Das Kulturbunt-Fest 2010 findet am 19. September 2010
im Schloss Rheydt statt!


Unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Norbert Bude wird das Kulturbunt-Fest des Jahres 2010 am Sonntag, 19. September 2010 in der Zeit von 11.00 bis 20.00 Uhr im Schloss Rheydt stattfinden. Nach der Eröffnung durch den Oberbürgermeister findet auf fünf Bühnen über den ganzen Tag hinweg ein kunterbuntes Kulturfestival statt, das keine Wünsche offen lassen wird! Zum Besuch offen steht natürlich auch die ständige Ausstellung im Schloss Rheydt. Eingeladen sind insbesondere kulturinteressierte Familien mit Kindern, alte und junge Freundinnen und Freunde des niederrheinischen Kulturlebens.

Der Stadtkulturbund hat auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Kulturgruppen aus Mönchengladbach sowie den niederländischen Nachbarstädten Venlo und Roermond gewinnen können, sich am Kulturbunt-Festival mit Beiträgen zu beteiligen. Dabei sind auch das Ballett und weitere Künstler des Theaters Krefeld-Mönchengladbach. Insgesamt werden ca. 800 Mitwirkende erwartet, die sich allesamt ehrenamtlich engagieren! Dafür gebührt ihnen unser ganz herzlicher Dank.

So wird in der herrlichen Anlage des Schloss Rheydt ganztätig eine kulturelle Mixtur aus zahlreichen Bereichen des Kulturlebens live zu erleben sein: Chormusik, Gesang, Tanz, Jazz, Klassik, Rockmusik, Theater, Dichterlesungen, Märchen etc.. Dazu ist natürlich auch ein Kinderprogramm im Angebot.

Für das leibliche Wohl wird ebenfalls gesorgt. Es wird ein internationales Speiseangebot geben, ein Café und Getränkestände. Der Eintrittspreis für Erwachsene ist mit 6,- € familienfreundlich gestaltet, Ermäßigung gibt´s für Kinder; außerdem gibt es eine günstige Familienkarte.

Mit dem Fest verbunden ist in diesem Jahr wiederum eine Kunst-Auktion. Die Auktion wird am 29. August im BIS-Kulturzentrum an der Bismarckstr. 97 in Mönchengladbach stattfinden (Vorbesichtigung am 28.8.) und dient der Mitfinanzierung des Kulturbunt-Festes. Die teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler verzichten dafür auf 50% des Versteigerungserlöses.

Auch wenn alle Beteiligten auf Gage verzichten, kann das Kulturbunt-Fest 2010 nur mit Hilfe von Sponsoren und Förderern stattfinden. Hier sind v.a. die Stadtsparkasse Mönchengladbach, die NVV AG, die AOK Rheinland-Hamburg, die Bolten-Brauerei, das Kulturbüro der Stadt Mönchengladbach und die Josef und Hilde Wilberz-Stiftung zu nennen.

 

Einladung zur Podiumsdiskussion
mit den Kandidaten für das Amt des Oberbürgermeisters
am 20. August 2009 im BIS-Zentrum, 19.30 Uhr
"Mönchengladbach eine Kulturstadt?"

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde,

Mönchengladbach gehört zu den Großstädten in Deutschland, die lt. Statistik in Deutschland wenig Geld für Kultur ausgeben. Im Jahr 2005 gab die Stadt genau 63,80 € pro Einwohnerin und Einwohner aus und lag damit unter den 38 Städten über 200.000 EinwohnerInnen auf Rang 35. Das ist beschämend wenig und wir spüren als Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt diese kulturelle Provinzialität an vielen Stellen. Ein Blick in andere deutsche Städte ähnlicher Größe belehrt uns schnell über ein breiteres und bürgernäheres Engagement der kommunalen Kulturarbeit. Auch diese Städte haben Finanzprobleme!

Der Vorstand des Stadtkulturbundes hat im Rahmen der Kommunalwahl 2009 die fünf Kandidaten für das Amt des Oberbürgermeisters eingeladen, ihre Vorstellungen zur künftigen kommunalen Kulturpolitik in Mönchengladbach vorzustellen und mit dem Publikum zu diskutieren. Der Abend im BIS-Kulturzentrum wird unter dem Motto „Welchem Oberbürgermeister würden Sie Ihre Kultur anvertrauen?“ stehen. Anhand eines vorbereiteten Fragenkataloges wird unser Moderator des Abends, Herr Herbert Baumann von der „Westdeutschen Zeitung“ in Mönchengladbach, sozusagen den Kandidaten ´auf den Zahn fühlen´. Wir würden uns sehr freuen, Sie und weitere Mitglieder Ihres Vereins/Ihrer Initiative an diesem Abend als Gäste begrüßen zu dürfen.

Folgende Themenbereiche sollen mit den Kandidaten diskutiert werden:

  • Stellenwert der Kultur im Rahmen der zukünftigen kommunalpolitischen Aktivitäten:
    - Im Kulturfinanzbericht 2008, herausgegeben von den statistischen Ämtern des Bundes und der Länder, schreiben Annegret Kramp-Karrenbauer, Präsidentin der Kultusministerkonferenz der Länder, und Bernd Neumann, Kulturstaatsminister des Bundes, ein gemeinsames Geleitwort. - Darin heißt es eingangs: "Eine weltoffene, ideenreiche, tolerante und zugleich kritische Gesellschaft ist nur schwer vorstellbar ohne die zahlreichen Impulse durch Kunst und Kultur. Deren Bedeutung zeigt sich bei der Entstehung individueller und kollektiver Identitäten ebenso wie bei der Herausbildung eines verlässlichen Wertekanons und eines gemeinsamen historischen Verständnisses."
    Diesem letzten Kulturfinanzbericht ist zu entnehmen, dass die Stadt Mönchengladbach im Jahre 2005 63,80 € pro Einwohner für Kultur ausgegeben hat. Unter 38 Städten mit mehr als 200 000 Einwohnern steht unsere Stadt damit an 35. Stelle! - Nur Braunschweig (59,30 €), Kiel (47,50 €} und Hannover (43,70 €) gaben weniger aus.
    Frage: Stimmen in unserer Stadt die Prioritäten?
    - bei zunehmend mehr Bürgern besteht der Eindruck, Kulturpolitik müsse mittlerweile gegen die gewählten Volksvertreter gemacht werden, nicht mit ihnen. - Was sagen Sie zu diesem Vorwurf?
    - ist für Sie die Kultur ein Mittel der Imagebildung der Stadt gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern?
    - was ist wichtiger: Leuchtturmprojekte oder die kulturelle Breitenförderung?
  • Kulturförderung als Handlungsfeld der Stadtverwaltung:
    - wer bewegt das Thema Kultur zentral in der Stadtverwaltung? Ist Kulturförderung für Sie eine Querschnittsaufgabe?
    - gibt es in Zukunft einen nennenswerten Fördertopf für Kulturprojekte im städt. Haushalt für die freie Kulturszene?
  • Zum Theater: Es ist unbestritten, dass die Städte Krefeld und Mönchengladbach nur in Form des seit 1950 bestehenden Gemeinschaftstheaters den Einwohnern beider Städte ein Vierspartenhaus mit hoher Qualität zu konkurrenzlos günstigen Kosten bieten können ( s. dazu actori-Gutachten). 
    - Frage: Wie soll der zukünftige Bestand politisch sichergestellt werden?
  • Kulturangebote für Kinder und Jugendliche in Kindergarten, Schule und Freizeit
    - können regelmäßige und attraktive Kulturangebote helfen, der Flucht vieler Kinder und Jugendlichen in die triste Welt der Computerspiele und Fernsehprogramme etwas entgegen zu setzen?
    - können Kulturangebote die soziale Integration fördern; nicht zuletzt auch mit Blick auf die Integration der Menschen mit Migrationshintergrund?
  • Kultur als Standort- und Wirtschaftsfaktor in Mönchengladbach
    - soll „Kultur“ ein Standortfaktor sein in Mönchengladbach und warum können sich insbes. junge Menschen (z.B. StudentInnen) gar nicht vorstellen, wegen des Kulturangebotes in der Stadt Mönchengladbach zu wohnen? Sie gilt ihnen als unattraktiv.
    - wie fördert die Stadt den Bereich der sog. Kreativwirtschaft?
    Aktuelle Lösungen für konkrete Probleme:
    - wann und wie wird die Stelle des Leiters im Schloss Rheydt neu besetzt?
    - wie und wann können die baustatischen Probleme im BIS-Zentrum gelöst werden?

 

 

Gemeinschaftstheater Krefeld - Mönchengladbach

Der Stadtkulturbund Mönchengaldbach e.V. setzt sich dafür ein, das Theater in seiner bisherigen Form und in seinem bisherigen Umfange zu erhalten.
Der Stadtkulturbund Mönchengaldbach e.V sieht das Theater als einen unabdingbaren Grundstein für die Kulturlandschaft unserer Stadt. Jeder, der etwas von der Materie versteht, bescheinigt dem Theater eine gute künstlerische Leitung, eine äußerst wirtschaftliche Arbeitsweise und eine bedeutsame Ausstrahlung für die Stadt. Die freiwilligen Leistungen
des Theaters sind von großer Bedeutung für eine lebendige Kultur in Mönchengladbach.


An dieser Stelle sei auch auf die Aktivitäten der "Bürgeraktion Theater-Ja" verwiesen, die sich ebenfalls für das Theater einsetzt.
Weitere Informationen zur "Bürgeraktion Theater-Ja" finden Sie unter
www.theater-ja.de

Thesen des Stadtkulturbundes zum Theater

  • Das Theater ist elementarer Bestandteil der Stadtkultur.

  • Das Theater soll in seiner bisherigen Form und in seinem bisherigen Umfange erhalten bleiben.

  • Das Theater leistet über sein Kerngeschäft hinaus wertvolle kulturelle Basisarbeit, insbesondere in der Zusammenarbeit mit Schulen und anderen Einrichtungen.

  • Das Theater soll auch weiter theaterpädagogische Arbeit leisten können, diese Zusatzleistungen kommen insbesondere Kindern und Jugendlichen zugute.

  • Das Theater braucht Planungssicherheit für den Rahmen seiner bisherigen Arbeit. Rumpfspielpläne und Spartenstreichungen würden das Ende eines verdienstvollen und wertvollen Theaterbetriebes einläuten.

  • Das Theater verdient, von der Politik und deren Entscheidungsträgern ernstgenommen zu werden, dazu gehört auch, den Sachverstand der Theaterleitung und der Mitarbeiter als Entscheidungsgrundlage zu nutzen, oder Kernaussagen und Empfehlungen des Actori-Gutachtens aufzugreifen.

 

Pressespiegel zum Theater um das Theater

actori-Gutachten
Erarbeitung von Zukunftsoptionen für die Vereinigten
Städtischen Bühnen Krefeld und Mönchengladbach

Pressemitteilung Stadt Mönchengladbach von Dienstag, 27. März 2009
„Sehr gutes Zeichen für das Theater“

Pressemitteilung Stadt Mönchengladbach von Dienstag, 27. März 2009
Servicepauschale für TiN-Besucher

RP 26. März 2009
"Solidarpakt" für das Theater steht

RP 26. März 2009
Pesel übergibt "Ring" an Grosse

RP 26. März 2009
Die Weichen auf Gelingen gestellt

RP 25. März 2009
Schauspieldirektor gesucht

RP 25. März 2009
Ab heute kann Grosse planen

WZ 25. März 2009
Theater-Kuratorium: In der Ruhe liegt die Zukunft

RP 24. März 2009
Maler und Maurer sind im Theater im Nordpark

WZ 24. März 2009
SPD stimmt der Erhöhung für den Theaterhaushalt zu

WZ 24. März 2009
Neues Konzept: Ein Theater-Drama geht zu Ende

RP 21. März 2009
CDU: Mehr Geld fürs Theater

RP 7. März 2009
Theater packt ein

WZ 7. März 2009
Theater: Die Kartenpreise steigen

WZ 6. März 2009
TiN – das neue Theate
r

RP 2. März 2009
Wundersames Zahlenwachstum

RP 2. März 2009
Endlich: Depot wird bühnenreif

RP 18. Februar 2009
Theater gehört zur Identität

WZ 17. Februar 2009
Theater: Angst vor der Abwärtsspirale

WZ 17. Februar 2009
Stadtfirma soll mehr fürs Theater tun

RP 17.02.2009
Theater soll alle drei Sparten behalten

Pressemitteilung Stadt Mönchengladbach von Dienstag, 17. Februar
Theater-Gutachten im Fokus

RP 12. Februar 2009
Bühnen sind an ihrer Spargrenze

WZ 12. Februar 2009
Ich sorge mich ums Theater“

RP 11. Februar 2009
Büssow entscheidet: Mehr Geld fürs Theater

RP 10. Februar 2009
Gemischte Gefühle über Nachricht aus Düsseldorf

ExtraTipp 9.Februar 2009
Gefahr einer Abwärtspirale

ExtraTipp 9.Februar 2009
Erstmal ist die Kuh vom Eis

RP 7. Februar 2008
Theater-Etat auf Kosten der anderen

RP 7. Februar 2008b
Schauspieler

RP 7. Februar 2008c
Überzeugende Vostellung

Pressemitteilung Stadt Mönchengladbach 5. Februar 2009
Theater Mönchengladbach wird energetisch optimiert

Pressemitteilung Stadt Mönchengladbach 5. Februar 2009
Zukunftsszenarien für das Theater

Pressemitteilung Stadt Mönchengladbach 5. Februar 2009
Rat schließt sich dem Theaterkuratorium an

RP 05. Februar 2009b
Wenn der Bürger drauf zahlt

RP 05. Februar 2009
Theater-Etat: Chance verspielt

RP 05. Februar 2009
Theater: Erst Demo, dann Millionen

RP 05. Februar 2009
Mehr Geld für die Theater Krefeld und Mönchengladbach

RP 05. Februar 2009
Greifbare Zahlen auf den Tisch

RP 05. Februar 2009
Bürgeraktion: Wir machen weiter

RP 4. Febr. 2009
Theater: Millionenloch bleibt

RP 4. Febr. 2009b
Pest oder Cholera

RP 4. Februar 2009c
Die Chancen für das Theater

WZ 4. Februar 2009e
Knallende Ballons gegen „Tod auf Raten“

WZ 4. Februar 2009
Kundgebung: Jochen Butz und Pappkopp Matthes kämpfen fürs Theater

WZ 4. Februar 2009
Älteste «Theaterehe» gerettet

WZ 4. Februar 2009
Das Theater ist vorerst gerettet

WZ 4. Februar 2009
Spielplan mit der heißen Nadel

RP 3. Febr. 2009
Theater: Sparen nur mit harten Schnitten

WZ 3. Februar 2009
Actori will im Krefelder Theater 700000 Euro sparen

WZ 3. Februar 2009
Theater: Sparen kostet Zeit und Geld

WZ 3. Februar 2009
Ein Bekenntnis ist gefragt

WZ 3. Februar 2009
Intendant Jens Pesel kann endlich die Spielzeit planen

ExtraTipp   1. Februar 2009
Demo fürs Theater

WZ   1. Febr. 2009
FDP-Politiker kritisiert eigene Fraktion

RP  31. Januar 2009
Theater: CDU will sparen ohne Abstriche bei der Kunst

RP  30. Januar 2009
Theater: Bündnis ruft zur Demonstration auf

WZ  30. Januar 2009
Das Theater ist nicht gerettet

WZ 30. Januar 2009b
Theaterkrise: CDU hat genug von der Untergangsstimmung

RP 29. Januar 2009
Theater ist nicht zufrieden

RP 29. Januar 2009
Theater muss weiter bluten

WZ  29. Januar 2009
„Theater: Ja“: Gladbach demonstriert auf der Straße

RP 28. Januar 2009
Theater bekommt Geld, Eintritt soll teurer werden

WZ 28. Januar 2009
Theaterfreunde werden laut: Demo geplant

WZ 28. Januar 2009
Fürs Theater auf die Straße

RP 27. Januar 2009
Theaterfinanzen: Es geht um 600000 Euro

RP 27. Januar 2009b
Theater am Scheideweg

WZ 27. Januar 2009
Sparen ja – aber nicht beim Niveau

WZ 27. Januar 2009a
Die Tage der Entscheidung

WZ 26. Januar 2009
Tage der Entscheidung beim Theater: Ist die nächste Spielzeit noch zu retten?

WZ 26. Januar 2009a
Theaterstreit wird schärfer

WZ   25. Januar 2009
Premierenfeier: Theaterstreit in Krefeld wird schärfer

RP 22. Januar 2009
Am Freiwilligen sparen

WZ 21. Januar 2009
Heinrich Rungelrath kämpft um das Theater

RP 17. Januar 2009
Weniger Stücke im Theater

RP 16. Januar 2009
Theater: Einigung in Sicht

WZ 16. Dezember 2008
Aus der Posse wird ein Drama

WZ 15. Januar 2009
Ein Hauch Hoffnung für das Theater

WZ   13.Januar 2009
Theater: Kritik vom Verband der Chöre

RP 12. Januar 2009
Krings: Theater nicht gefährden

RP 10. Januar 2009
Theater: Hoffen auf Vernunft

WZ    9. Januar 2009
Bürger wollen Theater retten

WZ    9. Januar 2009
Stadttheater: Außen Wintermärchen, innen ein Albtraum

RP 8. Januar 2009
Theater zur Finanzkrise

WZ  7. Januar 2009b
Kathstede: Das Theater ist das Herz einer Stadt

WZ 7. Januar 2009
Intendant Jens Pesel: Die Theaterleute sind bereit zu kämpfen

WZ 3. Januar 2009
Theater informiert Besucher

WZ 30. Dezember 2008
Standard-Mail für Kritiker von Theaterbeschluss

WZ 27. Dezember 2008
Theater-Streit: Mitarbeiter denken über Haustarif nach

WZ 19. Dezember 2008
Theaterehe am Niederrhein bleibt akut gefährdet

RP 18.Dezember 2008
Kein Geld für das Theater

WZ 18. Dezember 2008d
Spielbetrieb: Chaostage am Theater

WZ    18. Dezember 2008c
Theater: „Plan B ist erst mal kein Thema“

WZ 18. Dezember 2008b
Theater steht vor einem Scherbenhaufen

WZ 18. Dezember 2008
Theater Krefeld/ Mönchengladbach - Bühnenverein schaltet sich ein

RP 17. Dezember 2008
Theater: Ab in die Halle

WZ 17. Dezember 2008
FDP: Kein Ersatztheater

RP 16. Dezember 2008
Altes Theater nicht sicher

RP 12. Dezember 2008
So geht es mit dem Theater weiter

RP 11. Dezember 2008
Theater – die Redeschlacht

RP 11. Dezember 2008
Theater vor Trümmerhaufen?

RP 11. Dezember 2008
Ersatz-Theater: Widerstand wächst

WZ 10. Dezember 2008b
Trotz Mahnwache: Das Theater hängt weiter in der Luft

WZ 10. Dezember 2008
Die Kopflosigkeit der Brachialsparer

WZ 5. Dezember 2008
Krefelder Kritik an Gladbacher Vorschlag

RP 03. Dezember 2008
Millionen-Ersatz fürs Theater

RP 25. November 2008
Theater in der Sparschwein-Rolle

WZ 25. November 2008
Theater auf Zeit: Umzug wird deutlich teurer

WZ 24. November 2008
Ein Theater schreit auf

RP 22. November 2008
Theater-Spielplan liegt auf Eis

WZ 21. November 2008b
Theater-Finanzen: „Die Polemik muss aufhören“

WZ 21. November 2008
Theater ohne Spar-Spielraum

WZ  20. November 2008
Stadtrat - Theater in Not: Es fehlt knapp eine Million Euro

RP 19.11.2008
Theaterzuschuss: Krefelds CDU schwenkt um

WZ   18. November 2008b
Liberale sind gegen höheren Theater-Etat

WZ 18. November 2008
Haushalt: Theater-Zuschuss ist höher als beim Palast

RP 15. November 2008
Spar-Streit ums Theater

WZ 15. November 2008
Theater-Etat: Der neue Intendant ist „schockiert“

RP 14. November 2008
Desaster fürs Theater

WZ 14. November 2008
CDU setzt Schere an: Kein Cent zusätzlich fürs Theater

WZ 14. November 2008
CDU setzt Schere an: Kein Cent zusätzlich fürs Theater

WZ 12. November 2008
Wenig Geld, wenig Theater - für die nächste Spielzeit drohen Einschnitte

RP 11. November 2008
CDU: Theater soll drastisch abspecken

Frankfurter Rundschau 10. November 2008
Das Theter als ganzheitliche Kulturmarke

WZ 6. November 2008
Theater: Nichts als Fragezeichen im Kulturhaushalt

RP 23.Oktober 2008
Dem Theater fehlen 800 000 Euro

RP 15. Oktober 2008
Stadtkulturbund: Sparten erhalten

RP 11. Juli 2008
Fischer: Umzug ins alte Theater viel zu teuer

 


 

Kulturbunt-Fest

Der Stadtkulturbund Mönchengladbach e.V.hat die Tradition der "Kulturbunt-Feste" wieder aufgegriffen und im Jahr 2008 mit großem Erfolg der "Kulturbunt-Fest 2008" auf Schloss Rheydt ausgerichtet. Das "Kulturbunt-Fest" soll nun alle zwei Jahre stattfinden (jeweils im Wechsel mit der Veranstaltung "Nachtaktiv" des Kulturbüros Mönchengladbach).
Wenn Sie im Sommer 2010 an unserem Fest teilnehmen möchten, können Sie sich bereits jetzt an den Vorstand wenden.
(Kontakt: Karl Boland - Fon: 02161 - 8 64 61 oder Email: stadtkulturbund-mg@gmx.de)



 


 

 

 

 

 

 


 

ECE Handels- und Dienstleistungszentrum
in Mönchengladbach-Stadtmitte

In der City Mönchengladbachs soll ein Handels- und Dienstleistungszentrum der Firma ECE-Projektmanagement entstehen. Zwei Standorte stehen zur Diskussion: Das Areal um das ehemalige Stadttheater an der Hindenburgstrasse oder das Areal Hans-Jonas-Park im Berggarten.
Der Stadtkulturbund möchte im Vorfeld der Entscheidung für ein Handels- und Dienstleistungszentrum an einem der beiden Standorte die vielfältigen kulturellen Aspekte aufzeigen und diskutieren, die zu berücksichtigen sind

oder

oder

ECE Handels- und Dienstleistungszentrum
in Mönchengladbach-Stadtmitte

In der City Mönchengladbachs soll ein Handels- und Dienstleistungszentrum der Firma ECE-Projektmanagement entstehen. Zwei Standorte stehen zur Diskussion: Das Areal um das ehemalige Stadttheater an der Hindenburgstrasse oder das Areal Hans-Jonas-Park im Berggarten.
Der Stadtkulturbund möchte im Vorfeld der Entscheidung für ein Handels- und Dienstleistungszentrum an einem der beiden Standorte die vielfältigen kulturellen Aspekte aufzeigen und diskutieren, die zu berücksichtigen sind

oder

oder

 

 


 

Patenschaft für einen Stolperstein
An die Opfer des Holocaust soll erinnert werden

Zum jährlichen Gedenktag der Opfer des Holocaust, dem 27. Januar, übernahm der Stadtkulturbund Mönchengladbach die Patenschaft über einen "Stolperstein". Der Vorstand des Stadtkulturbund hat in seiner Sitzung vom 11. Januar 2006 einstimmig beschlossen, dem Künstler Gunter Demnig den Betrag von 95,- Euro zur Verfügung zu stellen, damit er einen der von ihm geschaffenen Stolpersteine im Stadtgebiet Mönchengladbachs verlegen kann.

Der OB Norbert Bude teilte uns mit, dass dieser "Stolperstein" an die jüdische Familie Mendel aus Rheydt, die 1942 in Auschwitz ermordet wurde, erinnert. Der "Stolperstein" wurde am Dienstag, 13. Nov. 2007 um 12.15 Uhr an der Pötterstr. 66 in Rheydt durch den Künstler Gunter Demnig verlegt.

 

Bereits mehr als 6.000 Stolpersteine in 104 Städten hat der Kölner Künstler Manfred Demnig bereits verlegt. Die Betonsteine sind 10x10x10 Zentimeter groß und tragen an ihrer Oberseite eine Messingplatte mit den Namen und dem Schicksal von Holocaust-Opfern. Jeder kann die Patenschaft über einen Stolperstein übernehmen, der in der Regel vom Künstler in den Bürgersteig vor einem Haus eingelassen wird, in dem ein Holocaust-Opfer vor seiner Deportation zuletzt gewohnt hat. Auf diese Weise wird den Holocaust-Opfern ein Denkmal gesetzt, das die Menschen in der Nachbarschaft dieses Wohnortes immer wieder auf das grauenhafte Schicksal dieser Menschen hinweist. Dass die Opfer des Holocaust einst mitten unter uns gewohnt haben, Nachbarn und damit Teil des alltäglichen sozialen Umfeldes waren, wird auf diese Weise sehr konkret nachvollziehbar. Man "stolpert" eben über diesen Punkt der Erinnerung und bewahrt auf diesem Wege die Erinnerung auch für die nachfolgenden Generationen.

Der Vorstand des Stadtkulturbundes möchte weitere Patenschaften für "Stolpersteine" in Mönchengladbach anregen. Wer mehr Informationen zum Thema wüscht bzw. eine Patenschaft übernehmen möchte, kann sich unter der Tel.-Nr. 02161/25-2503 melden.

 


 

Service

Das vorliegende Bühnenkataster des Fachbereichs für Musik und Weiterbildung der Stadt gibt Auskunft zu Veranstaltungsbühnen (Kontaktadressen) in Mönchengladabch. (PDF-Datei)